Das Frühstück: exzellent - vorne weg: Kaffee, frischer Saft oder Früchte
Ausgezeichnet...
Zufrieden und für den Tag gestärkt starteten wir unsere Tour durch Ubud. Der erste Stopp: der Monkey Forrest. Monkeys? Genau, Affen. Nicht so mein Ding, Nikki steht aber total auf Affen (weiterführende Witze werden an der Stelle nicht ausgeführt). Die Affen waren teilweise sogar aggressiv: es gilt, stets alle Taschen und Rucksäcke fest zu verschließen. Sobald die Affen Essen wittern, hast du verloren. Ich hatte die Ehre den Rucksack zu tragen – zur Belohnung saßen zeitweise 3 (DREI!) Affen auf mir. Nach kurzer Zeit konnte ich sie aber glücklicherweise abschütteln.
Erstmal einen Überlick verschaffen
Der erste Affe war noch recht lieb
Echte Dschungel Umgebung
Große Brücke
Der Nächste...
Immer mehr...
Der erste Angriff: noch ganz lustig
Jetzt schon zwei Affen: Hilfe! Es gibt leider keine Fotos mit den drei Affen, da Nikki mich befreien musste und keine Hand frei war
Bestohlen wurden wir auch noch: unser Desinfektionsmittel. Nikki mit schlechtem Gewissen; ich nicht
Bestohlen wurden wir auch noch: unser Desinfektionsmittel. Nikki mit schlechtem Gewissen; ich nicht
Kutur...
Danach mussten wir uns erstmal stärken und erkundeten im Anschluss zwei Tempel. Das war dann mittlerweile schon der vierte oder fünfte in zwei Tagen. Ich sag mal so: man muss nicht alle sehen, kennst du einen, kennst du alle – um es mal etwas überspitzt zu formulieren. Ansehnlich waren sie trotzdem. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir dann am Pool, nachdem ich uns vom Shopping abhalten konnte :-) Es gab lediglich die ersten Souvenirs und Postkarten. Danach das übliche Prozedere: lecker gegessen und eine Runde Karten im Anschluss.
Frühlingsrollen im Pissari Bali Cafe mit hauseigener Reisterrasse
Der Tempel Pura Saraswati
Ubud Palace
Unser Zimmer: erste Etage mit Terrasse
Fotoshooting
Entspannung
Mal kein Reis: Ofenkartoffel und gegrillte Hähnchenbrust
Nikki brauchte etwas Deutsches: Cordon Bleu mit Pommes. Sie konnte keinen Reis mehr sehen.
Nikki brauchte etwas Deutsches: Cordon Bleu mit Pommes. Sie konnte keinen Reis mehr sehen.
Der Name passt
Nasi Goreng zum Frühstück
Auf der Wanderung
Reisfelder ohne Ende
Noch mehr...
Irgendwann musste ein Snack her - tolle Aussicht
Wir landeten im Elephant Restaurant - ein hippes vegetarisches Restaurant. Ich kann vorwegnehmen: es blieb die einzige vegetarische Speise für mich, obwohl es wirklich sehr sehr gut war.
Abends: Karte auf Pappe im Why Not
Lecker gegrillter Thunfisch auf Spießen
Fazit Ubud: nette Stadt, viele Restaurants, Cafés: sehr hipp; viele Galerien, Künstler, Ausstellungen, Tempel. Die Stadt ist gemacht für Freigeister, Querdenker und Alternative, oder Ambitionierte, die es werden wollen. Uns hat es trotzdem gefallen, die Stadt liegt zentral im Dschungel, ist flach und man kann viel unternehmen. Aber: kein Meer - es ist eine Stadt für Kulturelles.





























Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen