Sehr leckeres und abwechlungsreiches Frühstück: heute noch mehr Obst mit Joghurt
Unsere Tagestour (ohne Schlenker und Stopp's)
Unsere Tagestour (ohne Schlenker und Stopp's)
Stopp #1: Jatiluwih Reisterrassen - die größten auf Bali. Sie gehören seit 2012 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Reis, Reis, Reis
Und noch mehr
Stopp #2: Pura Ulun Danu Bratan - leider am Ende der Regenzeit trocken, normalerweise ist der Tempel vollständig auf dem Wasser
Aus der Perspektive fast nicht zu erkennen
Aus der Perspektive fast nicht zu erkennen
Noch ein Tempel
Stopp #3: Bali Gate
Stopp #4: wir mit unserem Guide, Kadek an einem schönen Aussichtspunkt am Buyan See
Man kann es auf den Bildern schon sehen - so richtig gut war das Wetter an dem Tag nicht. Ziemlich bedeckt und es roch förmlich nach Regen. Bis dahin hatte es sich gehalten, aber mit unserem Mittagssnack fing es dann richtig an zu schütten. Es war der erste Regen in der Regenzeit, die traditionell ab November beginnt. Eigentlich standen zwei Regenfälle auf dem Programm, doch da es heftig regnete, änderten wir unseren Plan und Kadek empfahl uns stattdessen die Sekumpul Wasserfälle. Diese waren noch weiter nördlich aber etwas hinter in den Bergen und entsprechend flacher.
Kleiner Snack - ausnahmsweise mal nicht so lecker.
Regen, Regen und noch mehr Regen
Die Küche des Warung (kleiner Laden/kleines Restaurant)
Natur pur
Die Planänderung entpuppte sich dann jedoch als Hauptgewinnen. An den Sekumpul Wasserfällen angekommen, war das Wetter bestens. Warm, schwül und wieder viel Sonne. Man wollte uns noch an den Parkplätzen erstmal überteuerte Guides für 160000 IDR pro Person andrehen, was wir zum Glück aber nicht machten. Kadek meinte vorher, wir könnten locker alleine gehen. Etwas aufdringlich wurde uns dann aber gesagt, dass die Wasserfälle so schwer zu finden seien und regelmäßig Touristen sich verletzen, weil die Wege so schwer passierbar seien. Tatsächlich verpassten wir auch eine Abbiegung um ca. 1km und liefen komplett dran vorbei, was wir irgendwann aber auch merkten. Freundliche Locals brachten uns netterweise mit dem Roller wieder zurück. Tatsächlich läuft man auch gute 45min vom Parkplatz und überwindet einige Höhenmeter bergab, bevor man ankommt.
Das war das Schild, das wir irgendwie übersehen hatten. Dem Schild kann man dabei keinen Vorwurf machen.
Anblick von oben
Riesig
Die Abkühlung im Wasser tat extrem gut. Die Wasserfälle waren auch keineswegs so überlaufen wie noch die Tegenungan Wasserfälle in Ubud einige Tage zuvor. Ich möchte nicht von einem Geheimtipp sprechen, denn der Spot ist dokumentiert und auch bekannt, allerdings schaffen es die meisten Touristen nicht so weit in den Norden. Kadek wartete über 2h auf uns beim Auto und nach unserer Rückkehr fuhren wir dann nach Lovina zu unserer Unterkunft. Etwas skeptisch waren wir schon, als wir ankamen. Die Umgebung und anliegende Straße war nicht wirklich schick, die Unterkunft dann aber doch, als wir sie betraten. Wir hatten uns zwei Nächte im 1000 Dreams Bungalow eingemietet. Eine sehr schöne Anlage mit nur 7-8 Bungalows von einer indonesischen Familie betrieben.
Willkommen
Unser Bungalow
Die erste Außentusche und Toilette
Schönes Zimmer, gute Größe, klasse Bett
Ein Blick von unserem Bungalow in die Anlage
Und natürlich ein Pool - keine Unterkunft ohne :-)
Welcome Drink zum Sundowner
Die Sonne ging unter...
Kurz noch in der Umgebung einkaufen gewesen und auf JFC gestoßen: Java fried Chicken statt KFC :-)
Abendessen in der Unterkunft - leider auch eins der schlechteren Essen bisher, obwohl doch so ansehnlich angerichtet
Nach dem Abendessen genossen wir den weiteren Abend auf unserer Terrasse und spielten wieder Karten.


























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